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German Doctors - Medizinische Hilfe weltweit für die Ärmsten der Armen

Träger des Projektes

German Doctors - Medizinische Hilfe weltweit für die Ärmsten der Armen

German Doctors e.V. - unser Name ist Programm: Wir handeln getreu unserer Überzeugung, wonach jedem Menschen unabhängig seiner Herkunft das Recht auf medizinische Versorgung zusteht. Darum entsenden wir unentgeltlich arbeitende Ärztinnen und Ärzte in Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone. Jedes Jahr gehen über 300 German Doctors ehrenamtlich in den Einsatz. Tagtäglich behandeln sie fernab der Heimat unzählige Patienten und kümmern sich um deren Gesundheitsvorsorge, eine ausreichende Ernährung und die Ausbildung lokaler Mitarbeiter.

Unsere Ärzte arbeiten für uns in ihrem Jahresurlaub oder im Ruhestand für einen Zeitraum von 6 Wochen und verzichten dabei auf jegliche Vergütung. Seit 1983 wurden so über 7.000 Einsätze mit mehr als 3.000 Medizinerinnen und Medizinern durchgeführt. Unseren Patienten bieten wir auf diesem Wege seit mehr als 30 Jahren Hilfe, die bleibt!

Projektbeschreibung

H. Kischlat von German Doctors e.V.

Das Leid der Menschen in den Slums der sogenannten Dritten Welt ist geprägt von Armut und Krankheit. Millionen von Menschen haben nicht einmal genug Geld für Nahrungsmittel, geschweige denn für einen Besuch beim Arzt. Diese Menschen brauchen dringend medizinische Hilfe – seit 30 Jahren setzen sich die German Doctors für sie ein.

An sieben Projektstandorten versuchen wir, das Leid der Menschen zu lindern. Dafür sind pro Jahr ca. 300 Ärztinnen und Ärzte für uns in unseren Projektländern im Einsatz:

Chittagong in Bangladesch
Unterernährung bei Kleinkindern ist ein großes Problem in Bangladesch. Im Rahmen unseres Feeding-Programms können wir ein Kind für nur 2 Euro pro Monat mit ausgewogener Nahrung versorgen.

Dhaka in Bangladesch
Bildung ist der Schlüssel, um der Armutsspirale zu entkommen. 5,55 Euro pro Monat benötigen wir, um einem Kind den Besuch einer unserer Slumschulen zu ermöglichen.

Kalkutta in Indien
Die eigene Sehkraft ist ein wertvolles Gut. Für 8,50 Euro können wir den Grauen Star operieren und einem Menschen sein Augenlicht zurückgeben.

Mindoro auf den Philippinen
Eine ambulante Tuberkulose-Behandlung kostet auf Mindoro gerade einmal 10 Euro pro Monat und kann Leben retten.

Mindanao auf den Philippinen
Kinder- und Müttersterblichkeit während der Geburt ist ein großes Thema in den Entwicklungsländern. Eine sichere Entbindung im Krankenhaus unter ärztlicher Aufsicht kann für 35 Euro finanziert werden.

Nairobi in Kenia
AIDS bleibt weiterhin das drängendste Problem auf dem afrikanischen Kontinent. Eine HIV-Behandlung kostet hier gerade einmal 15 Euro pro Monat.

Serabu in Sierra Leone
Malaria kann lebensbedrohlich sein. Eine stationäre Behandlung für ein Kind schlägt mit 26,50 Euro zu Buche und rettet Leben.

Helfen auch Sie, mit kleinen Beträgen Großes zu erreichen!

Du kannst dieses Projekt mit unseren Paketen unterstützen

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